Schauspielerin zu sein zwingt mich zu einer ständigen Neugier nach dem "So-Sein" eines menschlichen Lebens und Wertigkeiten hintenan zu stellen.




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Theater „Beiläufig“, Schwaz
ROLLE: Nanni
In weiteren Rollen Herbert NAGL, Gertraud LAMPRECHT, Herwig und Erich WARASIN, Simone PISCHL, Peter HÖRHAGER, Erich SCHRECK
Regie: Markus PLATTNER
Bühnenbild: Christian GREIDERER
Kostüme: Silvia FRITZ
Maske: Rudi SIEB
Licht: Florian OBERLECHNER
Musik: Thomas MÜHLBACHER (Zither)
Christian Knapp (Gitarre)
….. Mein Zugang zu diesem Stück war ein Wunsch, diese – unsere – Schwanktradition wieder zum Leben zu erwecken. Aus einer im Mittelalter entstandenen Volkskultur längst Vergessenes wieder zu gewinnen und sie „wie auch immer“ zu interpretieren. Denn wir reden hier nicht von billig unterhaltenden, Geschäftemacherei erzählenden Witze-Abenden, sondern von einer Tradition, die wirklich das Wort „Brauchtum“ verdient hat. Denn wenn man lacht, lacht man oft über eine Sache, die zum Weinen ist. Und wenn man weint, lacht man oft über ausgerechnet dieses Weinen.
Nicht umsonst schrieb Anton Hamik seine Groteske „Der verkaufte Großvater“ zu einer Zeit, die so ganz und gar nicht zum Lachen war: 1925. Zwischen seinen endlosen Zeilen ist allzu oft zu erspähen, wer hier eigentlich verkauft wird und warum. Dieses Stück wurde in den letzten 10 Jahren allein in Österreich auf 372 Bühnen aufgeführt. Und wie oft wurde gelacht ohne zu wissen warum?
Und da – genau da – sehe ich meine Aufgabe. Zu lachen über eine Sache, die eigentlich zum Weinen sein müsste oder umgekehrt. ……
Markus Plattner
PRESSE
BRENNPUNKT (12. Nov. 2004)
GROTESKER MENSCHENHANDEL
Der „junge Wilde“ Markus PLATTNER inszeniert in der Kolpingbühne Schwaz den tausendfach (ab)gespielten alten Hadern „Der verkaufte Grossvater“ – Neugier ist angesagt. Der Regisseur vom „beiläufig“-Theater hat der Geschichte eines eigentlich unerhörten Menschenhandels Gemütlichkeit und Gemächlichkeit ausgetrieben …. Groteske, Slapstick und Ironie sind PLATTNERS Zugang zur - gegen das Ende zu mit Unwahrscheinlichkeiten jonglierenden - Handlung. Die zwei über dem sich drehenden Bühnenbild (Christian GREIDERER) thonenden Musiker (Thomas MÜHLBACHER und Christian KNAPP) verstärken mit Zither, Gitarre und passenden Hits diese Ironie, mit der Klischees des bäuerlichen Lustspiels karikiert werden, wozu auch die Kostüme von Silvia FRITZ beitragen. …… Nur der listige Grossvater (Erich SCHRECK) darf so sein, wie man’s von dieser Rolle gewöhnt ist. Alle anderen sind von PLATTNER teils gegen den Strich gebürstete Puppen, die dadurch interessanter als sonst werden:
Gertraud LAMPRECHT brilliert laut und leise als Magd Zenz, Simone PISCHL und Erich WARASIN als Liebespaar Ev und Lois dürfen viel Temperament entwickeln, die Haslingerin Susanne SCHARTNER ist eine schrille Schreckschraube, Herwig WARASIN, ein arbeitsscheuer Bsuff und die um den Opa streitenden Herbert NAGL als Kreithofer und Peter HÖRHAGER als habgieriger Haslinger sind optimal besetzt und köstlich. Großer Premierenerfolg!

Rolle: Amme
Theater “Beiläufig” / Schwaz
Weiters: Michel HEIL (Romeo), Nici GRÖSSWANG (Julia), Christian UNTERBERGER (Benvolio), Florian EISNER (Mercutio), Erich WARASIN , (Tybald), Roland KRAMMER (Lorenzo), Günther ETTEL, (Capulet), Gertraud LAMPRECHT (Lady Capulet), Harald FRITZ (Paris)
Regie: Markus PLATTNER
Die höchst beklagenswerte Tragödie zweier Menschen, die schon lange tot sind – und dennoch leben wie nie zuvor. Eine Umgebung von Macht, Korruption und Unterdrückung, die zum Leben und Lieben kaum Luft lässt.
Doch der Weg wird weiter gegangen, angetrieben von Ehrlichkeit, in die Enge gehetzt von Habgier und Macht. Bis zur totalen Ausweglosigkeit: Sackgasse – Tod!
Und dennoch verliert der scheinbare Gewinner und gewinnt die ewige Liebe.
Zwei Menschen, die sich lieben und dies nicht dürfen und dann sterben um zu leben.
PRESSE
BRENNPUNKT (21. 02.2003)
….. In schlichten modernen Kostümen und auf fast leerer Mini-Bühne mit „Laufsteg“ zwischen den Zuschauern inszeniert PLATTNER in knapp zweieinhalb Stunden die berühmteste Love-Story der Weltliteratur in krassem Rhythmus-Wechsel. Er setzt einerseits auf lauten, effektreichen Realismus – Blut und Alkohol fließen reichlich, die Veroneser Adelsjugend (Christian UNTERBERGER, Florian EISNER, Erich WARASIN) schlägert sich wie Skinheads derart brutal, dass man um die Knochen der Mimen bang – und andererseits in den innigen Liebesszenen manchmal sogar auf – leicht ironisierten – Kitsch. Es wundert nicht, dass dies vor allem beim jungen Publikum super ankommt.
Noch dazu sind die Leistungen der Handlung tragenden Typen beeindruckend dicht und berührend. Die größte Überraschung ist Theater-Neuling Nici GRÖSSWANG in der auch sprachlich schwierigen Rolle der Julia, während der Romeo des Michel HEIL– ebenso wie Roland KRAMMER (Lorenzo) – mehrmals sein Talent hatte offenbaren können.
Von den wichtigen „Nebenfiguren“ bleibt mir die Amme von Susanne SCHARTNER am besten in Erinnerung ….
DARSTELLENDES SPIEL (März 2003)
Dr. EKKEHARD SCHÖNWIESE
….. „Romeo und Julia“; darf man sich auf einer Kellerbühne an einen solchen Klassiker vergreifen? Wer so fragt, soll nicht hingehen, denn „man“ entzieht sich selbst dem persönlichen Zugang und „man“ schützt sich vor Gefühlen. So wie Markus PLATTNER allen seinen Mitstreitern und sich selbst radikal (von der Wurzel her) Persönliches und schonungslos (ohne Sentimentalität) Gefühl abverlangt, so habe ich mich auch als Zuschauer angesprochen gefühlt: make love not war. Es war ein Fest! Und selbst an den Stellen, wo die Wahrheit nicht gefunden war, war doch die leidenschaftliche Suche nach ihr in jedem Moment überzeugend.
Drehbuch / Regie / "Zussl" (Erzählerin)
Susanne SCHARTNER
Baobab, Trommeln, Kalulu oder Chikishikishi?
Geschichten, Märchen und Erzählungen aus Afrika für Kinder
Szenische Lesung „Kultur am Land“, Projekt: „Africa – feeling“
Buch bei Jenbach
Percussion: Armin KIRCHMAIR / Nimra
Ein Versuch, anhand von Geschichten, Märchen und Erzählungen, Kindern die afrikanische Seele und Gedankenwelt näher zu bringen.
ZUSSL ist selbst auf der Suche nach Afrika. Sie hat ihren Freund NIMRA, einen schweren Koffer mit Büchern und ihre Wolke dabei.
NIMRA weiß was Afrika ist und vermittelt sein Wissen ZUSSL und den Kindern mittels seiner Trommeln.
NIMRA spricht nicht – seine Sprache ist das Trommeln.
ZUSSL spricht viel und will auch aus ihren mitgebrachten Büchern erfahren, was Afrika ist und dies unbedingt weitererzählen.
Erzählerin
Susanne SCHARTNER
Jugendorchester der Landesmusikschule Schwaz / Leitung: Edith TOBIAS
3. Klasse der J. Messner Volksschule I Schwaz / Leitung: Hildegard DANLER
Theater “Beiläufig”, Schwaz / Freilichtspiele
ROLLE: Mutter
In weiteren Rollen Elmar DREXEL (Gewerkschafter), Florian EISNER (Armer Nachbar), Martin FLÜR (Schuldknecht), Freddy FRITZ (Primarius), Michel HEIL (Finanzminister), Stefan HELLBERT (Tod), Matthias HUSSL (Bundeskanzler), Johanna KOB (Buhlschaft) , Roland KRAMMER (Jedermann), Günther LIEDER (Kardinal), Margot MAYRHOFER (Heiliger Geist), Martin MÜLLER (Teufel) , Anja PÖLZL (Jedermanns Frau), Alexander M. VIRGOLINI (Gott Sohn)
Regie: Markus PLATTNER
Bühnenbild: Karl-Heinz STECK
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Kostüme: Silvia FRITZ
Die Mitterer-Version vom bekannten Stoff über das „Sterben eines reichen Mannes“ ist eine explosive Mischung eines mittelalterlichen Mysterienspiels mit Figuren der Gegenwart. Rund um Jedermann tummeln sich karrieregeile Typen, Politiker, Gewerkschaftsbosse und demonstrierende Arbeitermassen. Die moderne Dramatisierung von Felix Mitterer wurde bislang nur bei der Uraufführung im Jahr 1994 im Theater in der Josephsstadt uraufgeführt.
PRESSE
TIROLER TAGESZEITUNG (14. Juni 2003)
ES WIRD NICHTS SO HEISS GEGESSEN …
…. Regisseur Markus PLATTNER zeigt das Leben und Sterben des reichen Mannes vollsaftig-bunt und wagt dabei den Spagat zwischen der Ungeniertheit der Kolportage und dem Ernst des klassischen Zitats. Auf der Basis seines aus Professionals und Laien zusammengesetzten Ensembles erweist sich das als Schachzug, um aus dem PolitkabaretT und Seitenblicke-Festl heinmzufinden zum Bekehrungsdrama. Die Idee geht auf …..
Die Freilichtkulisse mit der gigantischen Kirchenfassade vorn, dunklen Winkeln seitwärts und der malerischen Gasse im Rücken des Publikums ist ein Gesamtkunstwerk. Musik, Licht und Donnergrollen intensivieren die Theatralik. Der in seiner lichtblauen Erscheinung hinreißende Heilige Geist von Margot MAYRHOFER und Martin MÜLLERS praller Teufel liefern sich aus lichter Höhe die Duelle mit Gott Sohn auf der Erde (Alexander M. VIRGOLINI) und Gott Vater im Lautsprecher (Felix MITTERER).
Roland KRAMMER steht den Jedermann mit Konzentration und Feinarbeit beachtlich durch, als Buhlschaft hält Johanna KOB genaues Maß. Susanne SCHARTNER hat elegante Auftritte, Elmar DREXEL besticht als Gewerkschafter …..
BRENNPUNKT (20. Juni 2003)
EIN JEDERMANN WAR BEGEISTERT
…… das Publikum im ausverkauften Areal vor der Pfarrkirche war von der aufwendigen Inszenierung begeistert ….

von Werner SCHWAB
ROLLE: Frau Kovacic
Theater „Beiläufig“/ Schwaz
In weiteren Rollen: Gertraud LAMPRECHT (Frau Wurm), Thomas HALDER (Hermann), Stefan HELLBERT (Herr Kovacic), Melanie HOLAUS (Desiree Kovacic), Simone PISCHL (Bianca Kovacic), Verena SCHOPPER (Schweindi Kovacic), Doris PLÖRER (Frau Grollfeuer),
Regie: Markus PLATTNER
Ein scharfkantiges Knochengerüst über Mordlust, Gier und zu alledem noch ein mit dumpfem Groll hingewütetes Autobiographiespiel! Der Inhalt ist sekundär. Das Mittel ist der Zweck. „Zuerst kommt alle Sprache, dann der Alkohol und zum Schluss der Mensch“, meinte Werner Schwab anlässlich der Uraufführung 1991 in den Münchner Kammerspielen. Alles nicht weit hergeholt – das Denken, das Verhalten und nicht zuletzt das Saufen der Schwab-Figuren. Nur etwas komprimierter eben. Schriller und härter als sonst. Aber nichts anderes. Schwab lässt schnell sprechen, saufen und sterben – alle anderen eben langsamer. Schön aufgeteilt auf ihr langes Leben. Und zum Schluss bleibt nur noch eins: Irgend etwas war immer umsonst – bei vielen eben die Leber.
Markus PLATTNER
PRESSE
TIROLER TAGESZEITUNG (15. Jan. 2002)
FAMILIÄRE HÖLLENFAHRT
... Grell und rasant zeichnet PLATTNER in der "Volksvernichtung" einen Mikrokosmos menschlichen Treibens - gleichsam eine Orgie alltäglicher Wünsche und Sehnsüchte, Hoffnungen und Enttäuschungen.
Klar und kantig fokusiert diese Inszenierung das pralle Leben auf ihre Grundfesten: Fressen, Saufen, Sex, ... Der junge Regisseur kann dabei auf die passable Gesamtleistung seines Ensembles und der hervorragenden Auftritte einzelner Akteure vertrauen. Doris PLÖRER spielt die machtbesessene Witwe kälter als Eis je sein könnte und rührt letztlich ans Herz, wenn sie hinter der Larve die Zerbrechlichkeit dieser Figur vorblitzen lässt. Stefan HELLBERT überzeugt als polternder Familientyrann, Susanne SCHARTNER als besänftigende Ehefrau. Gertraud LAMPRECHT macht den Mutterhass so glaubhaft wie anrührend Thomas HALDER als behinderter Sohn ist. Simone PISCHL, Verena SCHOPPER und Melanie HOLLAUS sind herzerfrischend schrlle Gören.
BRENNPUNKT (17. Jän. 2002)
VOLKSVERWURSTUNG
... Regisseur Markus PLATTNER gelingt es herrlich, Schwabs Kunstfiguren samt ihrer künstlichen Sprech-Suada mit prallem, scharf konturiertem Leben zu erfüllen ... Die sieben Darsteller sind umwerfend gut und genau; die stärksten Schwab-Figuren stellen Gertraud LAMPRECHT als Frau Wurm und Thomas HALDER als scheußlich malender Krüppel-Sohn auf die Lendbräu-Kellerbühne. Für alle im Stück ein "Scheiß-Tag", für sich darauf einlassende Zuschauer ein wahrlich vergnüglicher Abend!
DARSTELLENDES SPIEL (Jan. 2002)
HINRICHTUNG UND VOLKSVERNICHTUNG
... eindringlich geriet das erst so bitterböse zynische Stück über eine Zinshausgesellschaft allmählich zu einem leisen philosophischen Traktat über Faschismus, Existenzängste und über den Zustand des Sozialabbaustaates, der nur besoffen erträglich scheint. Da wird Theater zum Zwangsrausch, zur hinaus gebrüllten leisen Hoffnung, dass die Leber durchhält ... Es regte und wühlte auf und hat mitgerissen ...
Regie / Sprecherin
Susanne SCHARTNER
szenische Lesung – Buchpräsentation Edition Tirol
Lehranstalt Rotholz
PRESSE
BEZIRKSZEITUNG SCHWAZ (12. Dez. 2002)
…. Im Werk blätterten lautstark wie akzentuiert professionell Susanne SCHARTNER und natürlich Meister Arnold UNGER selbst…..

ROLLEN:
Rosl im „Seastaller“ (Zorn)
Klef im „Med“ (Trägheit)
Theater „Beiläufig“, Schwaz / Freilichtspiele
DER GIGGL (Hoffart) / DIE EAV (Wollust) / DER SEASTALLER (Zorn) / DER GAFFLEINER (Neid) / DER JOCH (Trunksucht) / DER NAZ (Geiz) / DER MED (Trägheit) / TOTENTANZ
Bühnenbild: Karl-Heinz STECK
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Kostüme: Nina KLOCKER
Maske: DIE MASKE München
Regie: Markus PLATTNER
… Auch bei den sieben Todsünden ist das Prinzip des „Warum und Weshalb“ so wie bei so manch anderen „Gesetzen“ klar ersichtlich: Macht, Unterdrückung und das „in Schach halten des gemeinen Volkes“. Also eine gesellschaftspolitische Idee der katholischen Kirche mit dem Vorwand des Glaubens, um Rechtfertigung für Verfolgung, Folterei und Morde zu finden. Nach dem einfachen Prinzip: Wer richtig spürt und fühlt, kommt in den Himmel, jeder andere in die Hölle: die sich immer wieder wiederholende Geschichte von Ängsten und Tugenden, von Gut und Böse. ….
Markus PLATTNER
Sprecherin
Susanne SCHARTNER
Veranstalter Jenbacher Kirchenchor
Leitung: Hois EGERBACHER

Regie
Susanne SCHARTNER
Singgemeinschaft Jenbach
Mitternachtsshow „Sängerball“ , Jenbach

Regie
Susanne SCHARTNER
Singgemeinschaft Jenbach
Mitternachtsshow "Sängerball" , Jenbach
Ein MusikCabaretTheater mit verflixten Texten, schrägen Tönen, doppelten Gesichtern
und schön-geistigen Chansons.
Idee / Texte / Schauspiel / Gesang
Susanne SCHARTNER
mit Christian WEGSCHEIDER, Klavier und Eva UNGER, Gesang, Schauspiel
Tontechnik: Michael KOGLER
Beleuchtung: Christian GRAUPNER
Regie: Martin LEUTGEB, Saarbrücken
Hinter Masken verbergen sich durch von Bubstaken verwixelten Instriktionen gebeutelte nachholbedürftige Babyphon- und Mikrowellistinnen und lassen Revue passieren.
Jeder Mensch hat seine eigenen Lebenskarten. Er mischt, teilt aus und legt sich ein Lebenskonzept zurecht. Doch eines Tages bemerkt er, dass andere Menschen immer wieder mitdiktiert und ihn überfahren haben und dabei erlebt er jedes Mal einen kleinen Tod. Doch nach getaner Trauerarbeit legt er eine Maske nach der anderen ab. Es blitzen zwar immer wieder alte Verhaltensmuster aus früheren Leben auf, doch letztendlich, wenn er die letzte Maske fallen lässt, kann er endlich frei atmen und sein.
Susanne SCHARTNER
PRESSE
TIROLER TAGESZEITUNG (19. Mai 1999)
„NACHHOLBEDARF“ – UND DANN GING DAS LICHT AUS
…. Der ganze Abend sprühte durch und durch vor seltener Vielseitigkeit. Die Darsteller hielten dem Publikum vor Augen, auf wie vielen verschiedensten Gebieten wir oft „nachholbedürftig“ sind.
Sie arbeiteten dabei sowohl mit eigenen Texten als auch mit Bearbeitungen, die Präsentation war immer excellent und im richtigen Maß überzeichnet. Die Gesangseinlagen brachten sowohl passende Abwechslung, als auch eine völlig andere Ausdrucksform. … Susanne SCHARTNER und Eva UNGER waren die zwei fulminanten Hauptdarstellerinnen, Christian WEGSCHEIDER’s Rolle war aber um nichts minderer. Der ausgezeichnete Jazz-Pianist begleitete viele Programmpunkte mit famosem Können. Spätestens bei seiner Solo-Improvisation war jedem klar, welch großer Jazzmusiker da auf der Bühne agierte.
BEZIRKSZEITUNG (1. April 1999)
RIESENERFOLG FÜR DAS ETWAS ANDERE THEATER
HABEN SIE SCHON KARTEN?
Auf jeden Fall kein gewöhnliches Stück, ein Stück von und mit Frau, aber auch Mann. ….
Die Texte von Susanne SCHARTNER und die von Eva UNGER ausgesuchten Lieder wurden geschickt miteinander verbunden und mit Hilfe von Christian WEGSCHEIDER, zu einem musikalischen Leckerbissen für Mann und Frau. So manch einer verließ den Saal erstaunt, überrascht und mit einem Lächeln auf den Lippen. Gratulation für die mit viel Mut, umwerfendem Charme, Witz und fantastischer Musikalität dargebotene Aufführung.
TIROLERIN (Mai/1999)
RIESENBEIFALL FÜR EIN KREATIVES DAMEN-DUO
… noch nie habe ich so etwas Einmaliges gesehen … sagen die Zuschauer über das „Music-Cabaret-Theater" … Die erfolgreiche Jenbacher Schauspielerin Susanne SCHARTNER mit der Sängerin Eva UNGER sind mit viel Können, Herz und Witz im Einsatz. Begleitet werden sie vom bekannten Tiroler Jazzpianisten Christian WEGSCHEIDER.
Texte und Sprecherin
Susanne SCHARTNER
Benefizveranstaltung VZ Jenbach
am Klavier: Jean LEMAIRE
Idee / Schauspiel / Regie
Susanne SCHARTNER
Benefizgala ORF „Licht ins Dunkel“
mit Grünabgeordneter Dr. Elisabeth WIESMÜLLER, Innsbruck

Sprecherin / Texte / Regie
Susanne SCHARTNER
Lesung, Pfarrkirche Jenbach mit Lichtshow

Regie / Sprecherin / Musikarrangement
Susanne SCHARTNER
Lesung mit Musik
Pfarrkirche Jenbach

Sprecherin / Musikarrangement / Regie
Susanne SCHARTNER
Lesung mit Musik
Pfarrkirche Jenbach

DREHBUCH und REGIE: Susanne SCHARTNER und Martin LEUTGEB
mit Eva UNGER (Landmaus Adelheid), Inge RANIGLER (Josefine), Maria PESENDORFER (alte Katze), Wolfgang MAYR (Felix der Hamster), Leo TOMEDI (Mäuserich Adalbert und Hofhund), Kurt MAYR (Kanalratte) und Schülern der HS Jenbach als Tiere auf dem Bauernhof
Chor der Volks- und Hauptschule Jenbach
Orchesterleitung: Helmut SPRENGER
PRESSE
BEZIRKSZEITUNG (Mai 1995)
DIE MÄUSE FEIERN PARTY
…. beachtlich dabei die Gesangsdarbietungen von Eva UNGER und Inge RANIGLER,….Minutenlanger Applaus war der Lohn für die mühevolle Probenarbeit von Schülern und Lehrern, sowie allen anderen Mitwirkenden. …. Susanne SCHARTNER und Martin LEUTGEB führten gekonnt Regie, Helmut SPRENGER dirigierte das kleine Orchester….
Meine bisherigen Jahre bis zur REIFEPRÜFUNG SCHAUSPIEL 2005 und weitere Themen ...