King Kong, Komponisten, Wolfsklamm, Ping Pong ...

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King Kongs Töchter

November

KING KONGS TÖCHTER

von Theresia WALSER
Theater im Lendbräukeller, Schwaz
DRAMATURGIE und PRESSEARBEIT:
Susanne SCHARTNER
mit Sonja KAINZ, Eliane NORCIA, Stephanie SCHATZ, Silvia HUBER, Traudi LAMPRECHT, Günther ETTEL, Herwig WARASIN, Johannes-Fridolin HEISS, Axel WEINGERL, Alejandro BOUCABEILLE
Bühnenbild: Fritz BACHMANN
Kostüme: Silvia FRITZ
Maske: Brigitte GURTNER
Lichtdesign: Ralf WAPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Technik: David PLATTNER / Daniel NÖCKL
Musik: Christopf GRUD
Fotos: Kurt SCHARTNER
Regieassistenz: Axel WEINGERL
Regie: Markus PLATTNER

Christian WEGSCHEIDER

Oktober

KOMPONISTEN UNSERER ZEIT

Tiroler Kammerorchester InnStrumenti & Die Österreichischen Solisten
im Kollegium Canisianum
"Walzerpsychose" für Salonorchester und Kammerorchester
SPRECHERIN: in der Komposition von Christian WEGSCHEIDER:
Susanne SCHARTNER
Uraufführungen mit Werken von
Sebastian THEMESSL
Heinrich UNTERHOFER
Christian WEGSCHEIDER
Dirigent: Gerhard SAMMER

Juli

DAS GEHEIMNIS DER WOLFSKLAMM

TV Serie BASTEI - COLLECTION
"DIE SCHÖNSTEN LIEBESGESCHICHTEN" / 2. Staffel
„DAS GEHEIMNIS DER WOLFSKLAMM“
ROLLE: Frau STREILER, Chefsekretärin bei Strehling Pharma
Regie: Siegi JONAS

Ping Pong

Juni - August

PING PONG

von Michael FRAYN
Kellertheater Innsbruck

4 FRAUENROLLEN
in weiteren Rollen: Wolfgang HUNDEGGER, Anja PÖLZL, Walter WALTZ
Regieassistenz: Judith KNOLL
Bühnenbild: Bertrand MACKOWITZ
Kostüme: Sigrid WENTER
Produktionstechnik: Max MÜHLBACHER
Regie: Evelyn FRÖHLICH

Lesung, Ritter Rüdiger, Alltags geschichten, Joseph ...

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Benediktinerstift Fiecht

November

LESUNG BENEDIKTINERSTIFT FIECHT

SPRECHERIN / TEXTE Susanne SCHARTNER
Musik: Franz MOLTRER, Klavier und Christoph PEER, Violine

Ritter Rüdiger - Der gute Geist von Ehrenberg

August

RITTER RÜDIGER

Das Musical von „Bluatschink“ Toni KNITTEL
Burg Ehrenberg Reutte
ROLLE: ADELHEID
In den Hauptrollen: Martin STRELE (Ritter Rüdiger), Günter LIEDER (Esel Zacharias), Christoph SCHEIBER (Alexander), Madeline KNITTEL (Isabella), Bernhard "James" LANG (Nebukator), Fredie FRITZ (Burgherr Heinrich), Simone PISCHL (Frederike), u.v.a.
Regie: Hubert SPIESS, Zürich

Mai

ALLTAGSGESCHICHTEN

von Elizabeth T. SPIRA (Bühnenbearbeitung)
Theater im Lendbräukeller / Schwaz
11 FRAUENROLLEN
in weiteren Rollen: Daniel LENZ und Markus PLATTNER

Bühnenbild: Fritz BACHMANN
Kostüme: Silvia FRITZ
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Tondesign: Mike MOLL
Technik: Daniel PLATTNER
Regie: Susi WEBER, Münschen

Joseph

März

JOSEPH

Musical von Andrew Lloyd WEBBER
Liedertafel Frunstberg / Schwaz
REGIEASSISTENZ Susanne SCHARTNER
Musikalische Leitung: Josef EGGER
Choreografie: Gerhard EGGER
Solisten: Thomas ZISTERER / Jasmin BAIR
Regie: Verena SCHOPPER

Genüsse, SOKO Kitzbühel, Beichte, Kranke ...

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Oktober

FLÜSSE DER GENÜSSE

TV Serie ORF 2 Europe
"Streifzug Kultur"
Von aufgeputzten Kühen und Tiroler
Graukasknödeln.
ROLLE: GAST IM "GASTHAUSTHEATER"
Regie: Ruth DEUTSCHMANN

Oktober

SOKO KITZBÜHEL

EINE TOTE AUS BERLIN (6. Staffel)
ROLLE: SEKRETÄRIN

Regie: Michael ZENZ

Oktober

DIE BEICHTE

von Felix MITTERER
REGIEASSISTENZ + PRODUKTIONSLEITUNG Susanne SCHARTNER
Darsteller: Reinhard FORCHER, Juliane HARING und Ernst SCHNÖLLER
Regie: Markus PLATTNER
Bühnenbild: Christian GREIDERER
Kostüme: Silvia FRITZ
Maske: Rudi SIEB / Barbara HÖLZL
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Technik: Daniel WINKLER

Juni

DER EINGEBILDETE KRANKE

von Jean Baptiste MOLIÈRE

Schloss-Spiele Mitterhart Vomp / Schwaz

ROLLE: TOINETTE

Als Argan: Ernst MAYER

Regie: Markus PLATTNER

Bühnenbild und Kostüme: Birgit EDELBAUER
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Produktionsteam: Andreas und Bernie MAIR

2005 ...



test


1

Der verkaufte Grossvater ...



November 2004

DER VERKAUFTE GROSSVATER von Anton HAMIK


Theater „Beiläufig“, Schwaz


ROLLE: Nanni

 

In weiteren Rollen   Herbert NAGL, Gertraud LAMPRECHT, Herwig und Erich WARASIN, Simone PISCHL,  Peter HÖRHAGER, Erich SCHRECK 


 
Regie: Markus PLATTNER

 

Bühnenbild: Christian GREIDERER
Kostüme: Silvia FRITZ
Maske: Rudi SIEB
Licht: Florian OBERLECHNER
Musik: Thomas MÜHLBACHER (Zither)
Christian Knapp (Gitarre)

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….. Mein Zugang zu diesem Stück war ein Wunsch, diese – unsere – Schwanktradition wieder zum Leben zu erwecken. Aus einer im Mittelalter entstandenen Volkskultur längst Vergessenes wieder zu gewinnen und sie „wie auch immer“ zu interpretieren. Denn wir reden hier nicht von billig unterhaltenden, Geschäftemacherei erzählenden Witze-Abenden, sondern von einer Tradition, die wirklich das Wort „Brauchtum“ verdient hat. Denn wenn man lacht, lacht man oft über eine Sache, die zum Weinen ist. Und wenn man weint, lacht man oft über ausgerechnet dieses Weinen.
Nicht umsonst schrieb Anton Hamik seine Groteske „Der verkaufte Großvater“ zu einer Zeit, die so ganz und gar nicht zum Lachen war: 1925. Zwischen seinen endlosen Zeilen ist allzu oft zu erspähen, wer hier eigentlich verkauft wird und warum. Dieses Stück wurde in den letzten 10 Jahren allein in Österreich auf 372 Bühnen aufgeführt. Und wie oft wurde gelacht ohne zu wissen warum?
Und da – genau da – sehe ich meine Aufgabe. Zu lachen über eine Sache, die eigentlich zum Weinen sein müsste oder umgekehrt. ……

 

Markus Plattner

 

PRESSE

BRENNPUNKT (12. Nov. 2004)

GROTESKER MENSCHENHANDEL
Der „junge Wilde“ Markus PLATTNER inszeniert in der Kolpingbühne Schwaz den tausendfach (ab)gespielten alten Hadern „Der verkaufte Grossvater“ – Neugier ist angesagt. Der Regisseur vom „beiläufig“-Theater hat der Geschichte eines eigentlich unerhörten Menschenhandels Gemütlichkeit und Gemächlichkeit ausgetrieben …. Groteske, Slapstick und Ironie sind PLATTNERS Zugang zur - gegen das Ende zu mit Unwahrscheinlichkeiten jonglierenden - Handlung. Die zwei über dem sich drehenden Bühnenbild (Christian GREIDERER)  thonenden  Musiker (Thomas MÜHLBACHER und Christian KNAPP) verstärken mit Zither, Gitarre und passenden Hits diese Ironie, mit der Klischees des bäuerlichen Lustspiels karikiert werden, wozu auch die Kostüme von Silvia FRITZ beitragen. …… Nur der listige Grossvater (Erich SCHRECK) darf so sein, wie man’s von dieser Rolle gewöhnt ist. Alle anderen sind von PLATTNER teils gegen den Strich gebürstete Puppen, die dadurch interessanter als sonst werden:
Gertraud LAMPRECHT brilliert laut und leise als Magd Zenz, Simone PISCHL und Erich WARASIN als Liebespaar Ev und Lois dürfen viel Temperament entwickeln, die Haslingerin Susanne SCHARTNER ist eine schrille Schreckschraube, Herwig WARASIN, ein arbeitsscheuer Bsuff und die um den Opa streitenden Herbert NAGL als Kreithofer und Peter HÖRHAGER als habgieriger Haslinger sind optimal besetzt und köstlich. Großer Premierenerfolg!

Romeo und Julia, Jedermann...



Februar 2003

ROMEO UND JULIA von William Shakespeare


 

Rolle: Amme

 

Theater “Beiläufig” / Schwaz

 

Weiters: Michel HEIL (Romeo), Nici GRÖSSWANG (Julia), Christian UNTERBERGER (Benvolio), Florian EISNER (Mercutio), Erich WARASIN , (Tybald),  Roland KRAMMER (Lorenzo), Günther ETTEL, (Capulet), Gertraud LAMPRECHT (Lady Capulet), Harald FRITZ (Paris)

 

Regie: Markus PLATTNER

 

Die höchst beklagenswerte Tragödie zweier Menschen, die schon lange tot sind – und dennoch leben wie nie zuvor. Eine Umgebung von Macht, Korruption und Unterdrückung, die zum Leben und Lieben kaum Luft lässt.
Doch der Weg wird weiter gegangen, angetrieben von Ehrlichkeit, in die Enge gehetzt von Habgier und Macht. Bis zur totalen Ausweglosigkeit: Sackgasse – Tod!
Und dennoch verliert der scheinbare Gewinner und gewinnt die ewige Liebe.
Zwei Menschen, die sich lieben und dies nicht dürfen und dann sterben um zu leben.


PRESSE

BRENNPUNKT (21. 02.2003)

….. In schlichten modernen Kostümen und auf fast leerer Mini-Bühne mit „Laufsteg“ zwischen den Zuschauern inszeniert PLATTNER  in knapp zweieinhalb Stunden die berühmteste Love-Story der Weltliteratur in krassem Rhythmus-Wechsel. Er setzt einerseits auf lauten, effektreichen Realismus – Blut und Alkohol fließen reichlich, die Veroneser Adelsjugend (Christian UNTERBERGER, Florian EISNER, Erich WARASIN) schlägert sich wie Skinheads derart brutal, dass man um die Knochen der Mimen bang – und andererseits in den innigen Liebesszenen manchmal sogar auf – leicht ironisierten – Kitsch. Es wundert nicht, dass dies vor allem beim jungen Publikum super ankommt.
Noch dazu sind die Leistungen der Handlung tragenden Typen beeindruckend dicht und berührend. Die größte Überraschung ist Theater-Neuling Nici GRÖSSWANG in der auch sprachlich schwierigen Rolle der Julia, während der Romeo des Michel HEIL– ebenso wie Roland KRAMMER (Lorenzo) – mehrmals sein Talent hatte offenbaren können.
Von den wichtigen „Nebenfiguren“ bleibt mir die Amme von Susanne SCHARTNER am besten in Erinnerung ….


DARSTELLENDES SPIEL (März 2003)
Dr. EKKEHARD SCHÖNWIESE
….. „Romeo und Julia“; darf man sich auf einer Kellerbühne an einen solchen Klassiker vergreifen? Wer so fragt, soll nicht hingehen, denn „man“ entzieht sich selbst dem persönlichen Zugang und „man“ schützt sich vor Gefühlen. So wie Markus PLATTNER allen seinen Mitstreitern und sich selbst radikal (von der Wurzel her) Persönliches und schonungslos (ohne Sentimentalität) Gefühl abverlangt, so habe ich mich auch als Zuschauer angesprochen gefühlt: make love not war. Es war ein Fest! Und selbst an den Stellen, wo die Wahrheit nicht gefunden war, war doch die leidenschaftliche Suche nach ihr in jedem Moment überzeugend.



Mai 2003

SAG MIR WAS IST AFRIKA


Drehbuch / Regie / "Zussl" (Erzählerin)
Susanne SCHARTNER

 

 

Baobab, Trommeln, Kalulu oder Chikishikishi?
Geschichten, Märchen und Erzählungen aus Afrika für Kinder

 


Szenische Lesung  „Kultur am Land“, Projekt: „Africa – feeling“
Buch bei Jenbach

 

Percussion: Armin KIRCHMAIR / Nimra

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Ein Versuch, anhand von Geschichten, Märchen und Erzählungen, Kindern die afrikanische Seele und Gedankenwelt näher zu bringen.

ZUSSL ist selbst auf der Suche nach Afrika. Sie hat ihren Freund NIMRA, einen schweren Koffer mit Büchern und ihre Wolke dabei.
NIMRA weiß was Afrika ist und vermittelt sein Wissen ZUSSL und den Kindern mittels seiner Trommeln.

NIMRA spricht nicht – seine Sprache ist das Trommeln.
ZUSSL spricht viel und will auch aus ihren mitgebrachten Büchern erfahren, was Afrika ist und dies unbedingt weitererzählen.
 



Juni 2003

PETER UND DER WOLF von Sergej PROKOFIEW


Erzählerin
Susanne SCHARTNER

 

Jugendorchester der Landesmusikschule Schwaz / Leitung: Edith TOBIAS
3. Klasse der J. Messner Volksschule I Schwaz / Leitung: Hildegard DANLER

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Juni 2003

EIN JEDERMANN von Felix MITTERER


Theater “Beiläufig”, Schwaz / Freilichtspiele

 

ROLLE: Mutter

 

In weiteren Rollen  Elmar DREXEL (Gewerkschafter), Florian EISNER (Armer Nachbar), Martin FLÜR (Schuldknecht), Freddy FRITZ (Primarius), Michel HEIL (Finanzminister), Stefan HELLBERT (Tod),  Matthias HUSSL (Bundeskanzler), Johanna KOB (Buhlschaft) , Roland KRAMMER (Jedermann), Günther LIEDER (Kardinal), Margot MAYRHOFER (Heiliger Geist), Martin MÜLLER (Teufel) , Anja PÖLZL (Jedermanns Frau), Alexander M. VIRGOLINI (Gott Sohn)

 

Regie: Markus PLATTNER

 

Bühnenbild: Karl-Heinz STECK
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Kostüme: Silvia FRITZ

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Die Mitterer-Version vom bekannten Stoff über das „Sterben eines reichen Mannes“ ist eine explosive Mischung eines mittelalterlichen Mysterienspiels mit Figuren der Gegenwart. Rund um Jedermann tummeln sich karrieregeile Typen, Politiker, Gewerkschaftsbosse und demonstrierende Arbeitermassen. Die moderne Dramatisierung von Felix Mitterer wurde bislang nur bei der Uraufführung im Jahr 1994 im Theater in der Josephsstadt uraufgeführt.


PRESSE

TIROLER TAGESZEITUNG (14. Juni 2003)
   
ES WIRD NICHTS SO HEISS GEGESSEN …
….  Regisseur Markus PLATTNER zeigt das Leben und Sterben des reichen Mannes vollsaftig-bunt und wagt dabei den Spagat zwischen der Ungeniertheit der Kolportage und dem Ernst des klassischen Zitats. Auf der Basis seines aus Professionals und Laien zusammengesetzten Ensembles erweist sich das als Schachzug, um aus dem PolitkabaretT und Seitenblicke-Festl heinmzufinden zum Bekehrungsdrama. Die Idee geht auf …..
Die Freilichtkulisse mit der gigantischen Kirchenfassade vorn, dunklen Winkeln seitwärts und der malerischen Gasse im Rücken des Publikums ist ein Gesamtkunstwerk. Musik, Licht und Donnergrollen intensivieren die Theatralik. Der in seiner lichtblauen Erscheinung hinreißende Heilige Geist von Margot MAYRHOFER und Martin MÜLLERS praller Teufel liefern sich aus lichter Höhe die Duelle mit Gott Sohn auf der Erde (Alexander M. VIRGOLINI) und Gott Vater im Lautsprecher (Felix MITTERER).
Roland KRAMMER steht den Jedermann mit Konzentration und Feinarbeit beachtlich durch, als Buhlschaft hält Johanna KOB genaues Maß. Susanne SCHARTNER hat elegante Auftritte, Elmar DREXEL besticht als Gewerkschafter …..

 

BRENNPUNKT (20. Juni 2003)

EIN JEDERMANN WAR BEGEISTERT
…… das Publikum im ausverkauften Areal vor der Pfarrkirche war von der aufwendigen Inszenierung begeistert ….


 

Volksvernichtung, G´flogn



Jänner 2002

DIE VOLKSVERNICHTUNG oder MEINE LEBER IST SINNLOS


von Werner SCHWAB

 

ROLLE: Frau Kovacic


Theater „Beiläufig“/ Schwaz

In weiteren Rollen: Gertraud LAMPRECHT (Frau Wurm), Thomas HALDER (Hermann), Stefan HELLBERT (Herr Kovacic), Melanie HOLAUS (Desiree Kovacic), Simone PISCHL (Bianca Kovacic), Verena SCHOPPER (Schweindi Kovacic), Doris PLÖRER (Frau Grollfeuer),   

 
Regie: Markus PLATTNER

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Ein scharfkantiges Knochengerüst über Mordlust, Gier und zu alledem noch ein mit dumpfem Groll hingewütetes Autobiographiespiel! Der Inhalt ist sekundär. Das Mittel ist der Zweck. „Zuerst kommt alle Sprache, dann der Alkohol und zum Schluss der Mensch“, meinte Werner Schwab anlässlich der Uraufführung 1991 in den Münchner Kammerspielen. Alles nicht weit hergeholt – das Denken, das Verhalten und nicht zuletzt das Saufen der Schwab-Figuren. Nur etwas komprimierter eben. Schriller und härter als sonst. Aber nichts anderes. Schwab lässt schnell sprechen, saufen und sterben – alle anderen eben langsamer. Schön aufgeteilt auf ihr langes Leben. Und zum Schluss bleibt nur noch eins: Irgend etwas war immer umsonst – bei vielen eben die Leber.

 

Markus PLATTNER

 

PRESSE

TIROLER TAGESZEITUNG (15. Jan. 2002)
FAMILIÄRE HÖLLENFAHRT
... Grell und rasant zeichnet PLATTNER in der "Volksvernichtung" einen Mikrokosmos menschlichen Treibens - gleichsam eine Orgie alltäglicher Wünsche und Sehnsüchte, Hoffnungen und Enttäuschungen.
Klar und kantig fokusiert diese Inszenierung das pralle Leben auf ihre Grundfesten: Fressen, Saufen, Sex, ... Der junge Regisseur kann dabei auf die passable Gesamtleistung seines Ensembles und der hervorragenden Auftritte einzelner Akteure vertrauen. Doris PLÖRER spielt die machtbesessene Witwe kälter als Eis je sein könnte und rührt letztlich ans Herz, wenn sie hinter der Larve die Zerbrechlichkeit dieser Figur vorblitzen lässt. Stefan HELLBERT überzeugt als polternder Familientyrann, Susanne SCHARTNER als besänftigende Ehefrau. Gertraud LAMPRECHT macht den Mutterhass so glaubhaft wie anrührend Thomas HALDER als behinderter Sohn ist. Simone PISCHL, Verena SCHOPPER und Melanie HOLLAUS sind herzerfrischend schrlle Gören.

 

BRENNPUNKT (17. Jän. 2002)
VOLKSVERWURSTUNG
... Regisseur Markus PLATTNER gelingt es herrlich, Schwabs Kunstfiguren samt ihrer künstlichen Sprech-Suada mit prallem, scharf konturiertem Leben zu erfüllen ... Die sieben Darsteller sind umwerfend gut und genau; die stärksten Schwab-Figuren stellen Gertraud LAMPRECHT als Frau Wurm und Thomas HALDER als scheußlich malender Krüppel-Sohn auf die Lendbräu-Kellerbühne. Für alle im Stück ein "Scheiß-Tag", für sich darauf einlassende Zuschauer ein wahrlich vergnüglicher Abend!

 

DARSTELLENDES SPIEL (Jan. 2002)
HINRICHTUNG UND VOLKSVERNICHTUNG
... eindringlich geriet das erst so bitterböse zynische Stück über eine Zinshausgesellschaft allmählich zu einem leisen philosophischen Traktat über Faschismus, Existenzängste und über den Zustand des Sozialabbaustaates, der nur besoffen erträglich scheint. Da wird Theater zum Zwangsrausch, zur hinaus gebrüllten leisen Hoffnung, dass die Leber durchhält ... Es regte und wühlte auf und hat mitgerissen ...



Dezember 2002

G’FLOGN von und mit Arnold UNGER


 

Regie / Sprecherin
Susanne SCHARTNER


szenische Lesung – Buchpräsentation Edition Tirol
Lehranstalt Rotholz
 

PRESSE

BEZIRKSZEITUNG SCHWAZ (12. Dez. 2002)

…. Im Werk blätterten lautstark wie akzentuiert professionell Susanne SCHARTNER und natürlich Meister Arnold UNGER selbst…..
 

Die sieben Todsünden ...



August 2001

DIE 7 TODSÜNDEN von Franz KRANEWITTER


ROLLEN:
Rosl
im „Seastaller“ (Zorn)
Klef im „Med“ (Trägheit)

 

Theater „Beiläufig“, Schwaz / Freilichtspiele
DER GIGGL (Hoffart) / DIE EAV (Wollust)  / DER SEASTALLER (Zorn) / DER GAFFLEINER (Neid) / DER JOCH  (Trunksucht) / DER NAZ (Geiz) / DER MED (Trägheit) / TOTENTANZ

 


Bühnenbild: Karl-Heinz STECK
Lichtdesign: Ralf WAPPLER
Sounddesign: Mike MOLL
Kostüme: Nina KLOCKER
Maske: DIE MASKE München

 

Regie: Markus PLATTNER

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… Auch bei den sieben Todsünden ist das Prinzip des „Warum und Weshalb“ so wie bei so manch anderen „Gesetzen“ klar ersichtlich:  Macht, Unterdrückung und das „in Schach halten des gemeinen Volkes“. Also eine gesellschaftspolitische Idee der katholischen Kirche mit dem Vorwand des Glaubens, um Rechtfertigung für Verfolgung, Folterei und Morde zu finden. Nach dem einfachen Prinzip: Wer richtig spürt und fühlt, kommt in den Himmel, jeder andere in die Hölle: die sich immer wieder wiederholende Geschichte von Ängsten und Tugenden, von Gut und Böse. ….

 

Markus PLATTNER



Dezember 2001

JENBACHER ADVENTSINGEN


Sprecherin
Susanne SCHARTNER

 

Veranstalter Jenbacher Kirchenchor
Leitung: Hois EGERBACHER

Das swingende Klassenzimmer ...



Jänner 2000

DAS SWINGENDE KLASSENZIMMER


Regie
Susanne SCHARTNER

 

Singgemeinschaft Jenbach
Mitternachtsshow  „Sängerball“ , Jenbach

Nachholbedarf/Licht ins Dunkel ...



Jänner 1999

AMERIKA


Regie 
Susanne  SCHARTNER  

 

Singgemeinschaft Jenbach
Mitternachtsshow "Sängerball" , Jenbach



März 1999

NACHHOLBEDARF


Ein MusikCabaretTheater mit verflixten Texten, schrägen Tönen, doppelten Gesichtern
und schön-geistigen Chansons.

 

Idee / Texte / Schauspiel / Gesang
Susanne SCHARTNER

 

mit Christian WEGSCHEIDER, Klavier und Eva UNGER, Gesang, Schauspiel

Tontechnik: Michael KOGLER
Beleuchtung: Christian GRAUPNER


Regie: Martin LEUTGEB,  Saarbrücken
 

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Hinter Masken verbergen sich durch von Bubstaken verwixelten Instriktionen gebeutelte nachholbedürftige Babyphon- und Mikrowellistinnen und lassen Revue passieren.

Jeder Mensch hat seine eigenen Lebenskarten. Er mischt, teilt aus und legt sich ein Lebenskonzept zurecht. Doch eines Tages bemerkt er, dass andere Menschen immer wieder mitdiktiert und ihn überfahren haben und dabei erlebt er jedes Mal einen kleinen Tod. Doch nach getaner Trauerarbeit legt er eine Maske nach der anderen ab. Es blitzen zwar immer wieder alte Verhaltensmuster aus früheren Leben auf, doch letztendlich, wenn er die letzte Maske fallen lässt, kann er endlich frei atmen und sein.

 

Susanne SCHARTNER 

 

PRESSE

 

TIROLER TAGESZEITUNG (19. Mai 1999)

„NACHHOLBEDARF“ –  UND DANN GING DAS LICHT AUS
…. Der ganze Abend sprühte durch und durch vor seltener Vielseitigkeit. Die Darsteller hielten dem Publikum vor Augen, auf wie vielen verschiedensten Gebieten wir oft „nachholbedürftig“ sind.
Sie arbeiteten dabei sowohl mit eigenen Texten als auch mit Bearbeitungen, die Präsentation war immer excellent und im richtigen Maß überzeichnet. Die Gesangseinlagen brachten sowohl passende Abwechslung, als auch eine völlig andere Ausdrucksform. … Susanne SCHARTNER und Eva UNGER waren die zwei fulminanten Hauptdarstellerinnen, Christian WEGSCHEIDER’s Rolle war aber um nichts minderer. Der ausgezeichnete Jazz-Pianist begleitete viele Programmpunkte mit famosem Können. Spätestens bei seiner Solo-Improvisation war jedem klar, welch großer Jazzmusiker da auf der Bühne agierte.


BEZIRKSZEITUNG (1. April 1999)

RIESENERFOLG FÜR DAS ETWAS ANDERE THEATER
HABEN SIE SCHON KARTEN?
Auf jeden Fall kein gewöhnliches Stück, ein Stück von und mit Frau, aber auch Mann. ….
Die Texte von Susanne SCHARTNER und die von Eva UNGER ausgesuchten Lieder wurden geschickt miteinander verbunden und mit Hilfe von Christian WEGSCHEIDER,  zu einem musikalischen Leckerbissen für Mann und Frau. So manch einer verließ den Saal erstaunt, überrascht und mit einem Lächeln auf den Lippen. Gratulation für die mit viel Mut, umwerfendem Charme, Witz und fantastischer Musikalität dargebotene Aufführung.


TIROLERIN (Mai/1999)

RIESENBEIFALL FÜR EIN KREATIVES DAMEN-DUO
… noch nie habe ich so etwas Einmaliges gesehen … sagen die Zuschauer über das „Music-Cabaret-Theater" … Die erfolgreiche Jenbacher Schauspielerin Susanne SCHARTNER mit der Sängerin Eva UNGER sind mit viel Können, Herz und Witz im Einsatz. Begleitet werden sie vom bekannten Tiroler Jazzpianisten Christian WEGSCHEIDER. 



April 1999

KONZERT / LESUNG mit Eva Lind


Texte und Sprecherin
Susanne SCHARTNER

 

Benefizveranstaltung VZ Jenbach

am Klavier:  Jean LEMAIRE



Oktober 1999

ALLES IM EIMER


Idee / Schauspiel / Regie
Susanne SCHARTNER

 

Benefizgala ORF „Licht ins Dunkel“
mit Grünabgeordneter Dr. Elisabeth WIESMÜLLER, Innsbruck

Sehen, Hören Loslassen ...



Oktober 1998

SEHEN, HÖREN, LOSLASSEN


Sprecherin / Texte / Regie
Susanne SCHARTNER


Lesung, Pfarrkirche Jenbach mit Lichtshow

Ich suche Dich ...



Mai 1997

ICH SUCHE DICH ...


Regie / Sprecherin / Musikarrangement
Susanne SCHARTNER

 

Lesung mit Musik
Pfarrkirche Jenbach

Schweigen möcht ich ...



März 1996

SCHWEIGEN MÖCHT’ ICH ...


Sprecherin / Musikarrangement / Regie
Susanne SCHARTNER

 

Lesung mit Musik 
Pfarrkirche Jenbach

Mausical ...



Mai 1995

MAUSICAL das Musical nach einem Kinderbuch


DREHBUCH und REGIE: Susanne SCHARTNER und Martin LEUTGEB

 

mit Eva UNGER (Landmaus Adelheid), Inge RANIGLER (Josefine), Maria PESENDORFER (alte Katze), Wolfgang MAYR (Felix der Hamster), Leo TOMEDI (Mäuserich Adalbert und Hofhund), Kurt MAYR (Kanalratte) und Schülern der HS Jenbach als Tiere auf dem Bauernhof

Chor der Volks- und Hauptschule Jenbach 
Orchesterleitung: Helmut SPRENGER


PRESSE

BEZIRKSZEITUNG (Mai 1995)

DIE MÄUSE FEIERN PARTY
…. beachtlich dabei die Gesangsdarbietungen von Eva UNGER und Inge RANIGLER,….Minutenlanger Applaus war der Lohn für die mühevolle Probenarbeit von Schülern und Lehrern, sowie allen anderen Mitwirkenden. …. Susanne SCHARTNER und Martin LEUTGEB führten gekonnt Regie, Helmut SPRENGER dirigierte das kleine Orchester….

Archiv seit ´95

Frühe Theatererfahrungen

 

Meine bisherigen Jahre bis zur REIFEPRÜFUNG SCHAUSPIEL 2005 und weitere Themen ...